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Fotografen

Bilder anderer Fotografen sind für mich immer eine gute Anschaungs- und Inspirationsquelle. Nutze auch Du das Internet, um in fremde Bilderwelten einzutauchen. Welche Fotografien gefallen Dir? Warum? Was gefällt Dir an einer speziellen Fotografie? Was wollte der Fotograf vermitteln? Welche Mittel hat er verwendet? Besuche Ausstellungseröffnungen. Falls der Fotograf anwesend ist, mache Dir ein Bild vom ihm und seiner Persönlichkeit und tausche Dich mit ihm aus..

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(Image inspired by Cornelia Parker)
Für die Ausgabe 24 des Kinfolk-Magazins arbeitete Designer Kyle Bean mit dem Fotografen Aaron Tilley und dem Lebensmittelstylisten Lucy-Ruth Hathaway zusammen, um zu zeigen, wie berühmte Künstler ihr Wochenend-Brunch neu visualisieren könnten.

Foto
(Foto: Michael Kenna)

Michael Kenna wurde am 20. November 1953 in Widnes, Cheshire, England geboren. Er zählt wohl zu den renommierteren lebenden Landschaftsfotografen. Die meisten seiner Schwarz-Weiß-Fotografien besitzen einen meditativen, poetischen Charakter. Zu seinen wichtigsten Werken gehören so verschiedene Arbeiten wie Fotoserien über deutsche Konzentrationslager als auch Studien japanischer Landschaften.

 matthias heiderich
(c) Matthias Heiderich

Matthias Heiderich ist eine scheinbar unendliche Quelle für Inspiration. Seine klare Sicht auf Farbe und Formen bleibt im Gedächtnis hängen. Er schafft mit Strenge und Pragmatismus Typologien industrieller Bauten und Strukturen. Matthias Heiderich ist interessiert daran, unserer Beziehung zur Stadt und der vom Menschen geschaffenen Umwelt zu untersuchen. Verlassene Orte ziehen ihn überall auf der Welt magisch an. Hervorzuheben sein Bildband "Spektrum Berlin"*

Viel Spass beim Entdecken hier.

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Andreas Levers, Projektmanager und Mediendesigner am Tage, Fotograf in der Nacht untersucht von seiner Heimatstadt Potsdam aus, vorallem die moderne städtische Welt. Er versucht, alltägliche städtische Räume in erstaunlichen Kompositionen und Farben zu zeigen. "Ich mag Fotos von urbanen Räumen zu machen." Ganz im Sinne von Marc Augé's Buch "Non-Places"*, welches eine eindringliche Analyse des modernen Lebens ist. Insbesondere jene homogenisierten "Nicht-Orte", wo wir so viel Zeit verbringen: Flughäfen, Bahnhöfe, Supermärkte, Autobahnen und internationale Hotelketten.

Foto
(Foto: David Ward)

David Ward ist einer von Großbritanniens bekanntesten Landschaftsfotografen. Sein Auge für Form und Form ist ohne gleichen und erzeugt Arbeiten, die in ihrer Klarheit und Intensität ist verblüffend sind. Für mich einer der Besten.

Brooke Shaden
(c) Brooke Shaden

Brooke Shaden, 1987 in Lancaster, PA, USA geboren, ist eine Fotokünstlerin und lebt und arbeitet in Los Angeles. Sie ist eine wichtige Vertreterin der konzeptuelle Fotografie. Ihre Leidenschaft liegt in der Schaffung neuer Welten. Sie erstellt Bilder die Gemälden ähneln und sie vermitteln eine Zeit, die nicht unsere eigenen ist. Jedes Bild ist eine Geschichte.

(c) Brooke Shaden
(c) Brooke Shaden

Weitere Fotografien / Fotos auch auf Flickr / Mehr über Brooke Shaden lesen (engl.)

dean west

(Foto: deanwest.com)

Der in einem kleinen australischen Städtchen geborene Dean West erinnert mit seinen Fotografien unter anderem an Edward Hopper, der ihn sehr beeindruckt hat.  >>mehr>> (engl.)

Foto-Interview: "Warum fotografierst Du?"

Foto
(Foto: deanwest.com)
Hier geht es zum Foto-Interview auf cooph.com

(via cooph.com)

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(Foto: Sibylle Bergemann)

Sibylle Bergemann war eine deutsche Fotografin von internationaler Bekanntheit. 1990 begründete sie die Fotografen-Agentur Ostkreuz mit. Bergemann absolvierte von 1958 bis 1960 eine kaufmännische Ausbildung und arbeitete bis 1965 im Beruf. Von 1965 bis 1967 war sie in der Redaktion der Zeitschrift Das Magazin tätig.

Bruce Barnbaum

(c) barnbaum.com

"Ein gutes Auge zu haben bedeutet, die Beziehung zwischen Formen zu erkennen,
die einem bei der Betrachtung einer Szenerie am Aufnahmeort regelrecht entgegenspringen,
die sich aber bei einem nur leicht verlagerten Standpunkt schon geändert haben kann."
Bruce Barnbaum

Bruce Barnbaum aus der Kleinstadt Granite Falls im Bundesstaat Washington begann mit der Fotografie als Hobby in den 1960er Jahren. 
Bruces Bildungshintergrund umfasst Bachelor- und Master-Abschlüsse in Mathematik von der UCLA im Jahr 1965 und 1967. Nach mehreren Jahren als mathematischen Analytiker und Programmierer für Raketenlenksystemen verließ er abrupt dieses Arbeitsgebiet und wandte sich in späten 1970er Jahren  der professionell Fotografie zu.
Bruce ist regelmäßiger Mitarbeiter bei mehreren Fotozeitschriften. Durch seine Workshops, Artikel, Vorträge, Lehrbücher und seine innovative Fotografie ist Bruce ein angesehener Fotograf, Erzieher und Pionier.

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Brigitte Lustenberger: "Schon länger setze ich mich mit dem Thema der Vergänglichkeit auseinander – und zwar auf mehreren Ebenen. Da steht einerseits das Auswählen, das Inszenieren, das Beobachten beim «Vergehen und Verwelken» der Gegenstände und das Fotografien, das Bannen auf Negativ, das dem Innehalten eines Augenblickes gleichkommt. So sinniere ich über das Leben und den Tod, unsere Vergänglichkeit – und arbeite ihr entgegen, indem ich versuche dem Verfall (auf fotografische Art und Weise) entgegenzuwirken."

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(Foto: Carl Warner)

Carl Warner wurde 1963 in Liverpool, England geboren. Als ein einziges Kind verbrachte er Stunden in seinem Zimmer mit Musik hören, zeichnen und die Erschaffung von Welten aus seiner Phantasie. Er ließ sich inspirieren von Künstlern wie Salvador Dali, Patrick Woodroofe und Roger Dean.

Webseite von David Keochkerian
(c) david-keochkerian.com

Kaum zu glauben, dass der 37jährige David Keochkerian erst seit 2012 fotografiert. Er ist 37 und lebt in Amiens im französichen Départements Somme. Sicher hat Keochkerian viel von seinen Vater, einem mittlerweile pensionierten Fotografen, mit auf den Weg bekommen. David Keochkerian mag das Flüchtige, das Subtile, das Schöne, das Seltene und das Spektakuläre einzufangen. Seine Arbeit ist sehr heterogen, von Landschaft, Makro, Licht-Malerei, Architektur, bis Industrie. Er benutzt viele fotografische Techniken (DRI, HDR, Panorama, Vertorama (vertikales Panorama), lange Belichtung und fotografiert in Farbe, B&W und Infrarot. Besonders seine Infrarotaufnahmen sind faszinierend.
Webseite >>

Foto

Fan Ho wurde 1937 in Shanghai geboren, wanderte aber schon früh mit seiner Familie nach Hongkong aus. Ho fotografierte schon sehr jung mit einer Rolleiflex-Kamera, die ihm sein Vater gab. Weitgehend autodidaktisch zeigen seine Fotos eine Faszination für das städtische Leben, erforschten Gassen, Slums, Märkte und Straßen, die Straßenverkäufer und Kinder, nur ein paar Jahre jünger als er selbst.

Peter Jamus
(c) Peter Jamus

"The road is my home for now."
Peter Jamus

Peter Jamus verbringt die meiste seiner Zeit auf Reisen, um Kunstwerke zu schaffen. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf Porträts von Menschen. Experimentelle Videoarbeiten zählen ebenso zu seinen Interessen.

 Besonders gefällt mir sein Projekt "Reactions Of Space".

Viel Spass beim Entdecken hier.


(c) andylee.co

Andy Lee lebt in Cwmbran/Wales, ist Vater von zwei wunderbare Mädchen, Creative Director, Filmemacher, Maler und seit ca. 10 Jahren zwanghafter Fotograf.

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