Blue Flower

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Wenn man eine Fotografie genauer ansieht, wird man bemerken, dass auf den ersten und zweiten Blick viele Linien zu erkennen sind. Einige werden Teil der Bildkomposition, indem sie bildbestimmend sind, sich zu grafischen Elementen verbinden und den Betrachter durch das Bild geleiten. Im besten Fall führen sie zum Hauptmotiv. Die Anordnung der Linien zueinander ist ebenfalls bedeutungsvoll. Verlaufen mehrere parallel? Wie ist der Abstand zwischen ihnen, variiert er? Dies alles erzeugt den Rhythmus einer Linienanordnung.


Trainiere Dein Auge für die Linie. Suche und fotografiere sie in der Umgebung, das kann auch zu Hause sein. Ändere die Ausrichtung der Kamera, um die Position der Linien zu verändern. Analysiere die Veränderungen und die Wirkungen.

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Suche Linien mit verschiedenen Abständen zueinander. Variiere die Anordnung, um unterschiedliche grafische Rhythmen zu erzeugen. Spiele mit damit.

(c) siegfried kuerschner

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Betrachte die Aufnahmen und achte auf die entstehenden Wirkungen. Verinnerliche diese. Werde Dir der Linienwirkungen bewusst.

Nimm noch heute Deine Kamera und suche nach Linien. Wähle besondere die, welche Rhythmen, Muster usw. bilden. Variiere die Strukturen durch Wechsel der Perspektive.

Mach es einfach, fotografiere!
Keine Idee? Auf Pinterest sammle ich Anregungen für diese Aufgabe.

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