Blue Flower

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Foto: (c) Peter Untermaierhofer

Foto Kühlturm
Foto: (c) Peter Untermaierhofer

Anthony Lau
(c) Anthony Lau

Die Zeitschrift National Geographic hat die besten Reisefotografen des Jahres 2016 gekürt. Selbst für etablierte Fotografen sind diese Gewinnerfotografien eine Überraschung. Die Bilder zeigen viele magischer Eindrücke aus der ganzen Welt, ob von Hobbyfotografen oder vom Profi.

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In ihrer Fotoserie Meine Ängste zeigt uns die polnische Fotografin Malgorzata Sajur eine Zusammenfassung ihrer persönlichen Ängste und Sorgen in Schwarz und Weiß Fotografien. Ihre Arbeiten bestehen aus zwei Fotos: die eine auf der linken Seite stellt eine Frau dar, wärend auf der rechten Seite uns die Möglichkeit bietet, eine Landschaft zu betrachten. Beide sind natürlich verknüpft.

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Mit dem Fokus auf international politisch und sozial engagierter Fotografie präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. den größten Fotowettbewerb der Welt: die Sony World Photography Awards 2016. Vom 6. Juli bis zum 25. September 2016 sind rund 200 Fotos der Preisträger erstmals in Deutschland zu sehen.

Mehr Informationen hier. / Zur worldphoto.org Webseite.

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Der Norweger Daniel Brox Nordmo sucht das Fremde in den Straßen von Oslo. Seine fotografischen Silhouetten, aufgenommen im Umfeld der Norwegian National Opera and Ballet, zeichnen sich durch Anonymität dank hoher Kontrasteffekte aus. Die Fotografien des Künstlers in Schwarz und Weiß scheinen zu wandern oder einfach nur still über die Fläche zu gehen. Seine Fotoreihe ist zu entdecken unter dem Titel S I L H O U E T T E S.

Fotografie20

In dieser Kurz-Doku werden eine Fotografin (Sarah Michel) und ein Fotograf (David Marquis) porträtiert und aufgezeigt, welche Bedeutung sie den neuen digitalen Vernetzungsmöglichkeiten (etwa Facebook, Flickr, Fotocommunity) im Vergleich zu «traditionellen» Ausstellungen oder Veranstaltungen wie PixMix zuschreiben.

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Schöne fotografische Fingerübungen aus Lissabon von teresacfreitas.

Detroit 

OSTKREUZ Fotograf Dawin Meckel hat weiträumige Stadtansichten und einfühlsame Porträts aus DownTown Detroit mitgebracht. Wohin man schaut, Leerstand und Gesichter, die von Leerstand erzählen. Im Interview erzählt Dawin Meckel über die Entstehung der Bildserie "DownTown Detroit".

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Verschiedene Inspirationen vom Berliner Fotografen Matthias Heiderich zum Thema Farbe und Form.

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Foto: (c) kwerfeldein.de

Ich möchte auf den Beitrag "15 Tipps für mehr Foto-Kreativität" auf der Seite kwerfeldein.de hinweisen. Der Beitrag ist etwas älter, enthält aber trotzdem interessante Anregungen. Ich empfehle von den Tipps besonders das Anlegen eines Notizbuches, mal eine andere Herangehensweise, eine Online-Auszeit, ohne Kamera kreativ sein und immer wieder Experimente wagen. Zum Beitrag.

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Wer kennt es nicht, das Problem der Portraitfotografie: Den ungekünstelten Moment einzufangen. Die in New York lebende und in Australien geborene Fotografin Donna Stevens gelingt dies, indem sie für ihr Projekt "Idiot Box" Kinder vor den Fernseher setzt und die Gesichter fotografiert. Herausgekommen ist eine beängstigende Hinwendung zu dieser "Glotze".

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Die freiberufliche Fotografin und Art Directorin Agne Gintalaite stammt aus Litauen. Sie sammelt unter dem Titel "Beauty Remains" ca. 200 farbige Garagentüren in ihrem Land. Die Künstlerin wollte dabei die Wirkung der Zeit und des Wetters auf diese Türen festhalten.

ohne kamera

Über 100 Schönheiten der Pflanzenwelt in unglaublich präzisen und aufregend schönen Bildern, aufgenommen nicht mit einer hochwertigen Mittelformat- oder Großbildkamera, wie man vermuten müsste, sondern mit einem Flachbettdurchlichtscanner, wie er neben vielen Computern steht.
Nachdem er 10 Jahre lang die Möglichkeiten des Scanners erforscht hat, präsentiert der Fotokünstler Walter Spagerer erstmals seine Ergebnisse.

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Das kubanische Künstlerkollektiv "Los Carpinteros" hat ein beeindruckendes Projekt in einer Kirche konzipiert und umgesetzt. Die Installation zeigt 150 Stühle, auf denen unsichtbare Menschen in loser Kleidung sitzen. Eine lustige Reflexion über Religion und Gesellschaft, durch eine künstlerische Sicht dargestellt.


Der in St. Petersburg lebende russische Fotograf Eduard Gordeev, fotografiert städtische Motive an regnerischen Tagen. Seine Straßenszenen sind durch ein Fenster eingefangen, um spezielle Effekte durch die nassen Scheiben zu erhalten. Diese Kreationen erinnern an reale Ölgemälde.

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