Blue Flower

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(Deep Inside)

Wenn man die Fotos von Hans Findling so anschaut, mag man kaum glauben, dass sie von einem damals 15-jährigen Schüler stammen. Am Bodensee aufgewachsen hat ihn seine Großmutter, selbst Malerin, früh dazu animiert, selbst zu malen. Dadurch hat er die Kunst bereits in jungen Jahren für sich entdeckt. Anfang 2010 hat Findling mit der Fotografie begonnen und seitdem einen schnellen Entwicklungsweg zurück gelegt.

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Kann man mit diesem Monstrum fotografieren? Diese Frage stellt sich für den tschechischen Maler und Fotografen Miroslav Tichý nicht.

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Wer noch nicht genug von Haustierfotografien hat und noch mehr sehen will, in der kommerziellen Bildbibliothek von Warren Fotografie wird er fündig. Diese Fotografien von Mark Taylor haben Witz und sind professionelle umgesetzt. Unterhaltsam anzuschauen.

Screen
(Bild: Phönix)

Ken Oosterbroek, Joao Silva, Kevin Carter und Greg Marinovic sind Anfang zwanzig, als sie in die schwarzen Townships Südafrikas ziehen, um die Gewalt dort abzubilden. Dorthin hatte sich vor ihnen noch kein weißer Fotograf gewagt. Gemeinsam riskieren sie täglich ihr Leben. Ihre Bilder sind schnell auf den Titelseiten der New York Times, der Washington Post und des Time Magazine. Und gehen so um die Welt. Die vier Fotografen heißen bald nur noch "Bang Bang Club" und werden zur Legende. Sie haben unglaublichen Erfolg, gewinnen zwei Pulitzer Preise und den World Press Foto Award. Doch am Ende bezahlen sie einen hohen Preis: Nur zwei von ihnen überleben. Es ist die Geschichte eines grandiosen Erfolges, einer Tragödie und einer großen Freundschaft im Freiheitskampf Südafrikas.

Sendetermine Phönix TV:

Sonntag 02.10.2016, 23:15 Uhr

Freitag 08.10.2016, 03:30 Uhr

Mehr über den Film Unter Beschuss – Auslösen Bang-Bang Club.

 

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"Viele Leute mögen keinen Regen. Aber die Pfützen, die der Regen hinterlässt, können magisch sein." sagt Guido Gutiérrez Ruiz.

Er kommt an keiner Pfütze vorbei. Mit seinem Smartphone muss Guido Gutiérrez Ruiz ganz nach an die Wasserfläche, um die Spiegelung und damit die Paralell-Welt zu fotografieren. Nach Ruiz Meinung braucht man dafür keine professionelle Kamera, ein Smartphone reicht.

Cover

Schweden, Anfang des 20. Jahrhunderts: Es herrschen schwierige, von Krieg und Armut bestimmte Zeiten, als die junge Putzfrau und Mutter Maria Larsson beim Glücksspiel eine Kamera gewinnt.

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(Foto: Alec Soth) - aus Pointing (10)
»Man kann die Kunst der Fotografie mit der Geste des Zeigens vergleichen.« schrieb der legendäre MoMA-Kurator John Szarkowski. Der Gedanke inspirierte den Fotografen Alec Soth zu seiner monatlichen art-Kolumne, die "Pointing" heißt.

Screenshot 
Anhand seine eigenen Fotografien zeigt der bekannte Fotojournalist Steve McCurry wie Motive richtig in Szene gesetzt werden. Seine 9 Kompositionstipps sind Regeln, die auch gebrochen werden können.

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"Ich liebe die Interaktion zwischen Ballett und Fotografie." sagt Darian Volkova. Sie ist nicht nur professionelle Fotografin, sondern auch als Ballett-Tänzerin am Theater von Sankt Petersburg tätig. Wunderbare Fotografien, viele Sichten auf das Ballett, schön anzusehen.

Still gursky

Wie entsteht ein Bild von Andreas Gursky, dem zurzeit bedeutendsten und bestbezahlten Fotografen der Welt? Jan Schmidt-Garre hat den Künstler bei der Arbeit beobachtet. Der in Koproduktion mit dem Bayerischen Fernsehen entstandene Dokumentarfilm bietet einen faszinierenden Einblick in die Arbeit des Künstlers.

Andreas Gursky, einer der bekanntesten und bestbezahlten Fotografen der Gegenwart, wird seit vielen Jahren gedrängt, sich bei seiner Arbeit von einem Filmteam beobachten zu lassen. 2009 hat er endlich eingewilligt. Jan Schmidt-Garre hat die Entstehung des neuesten Bildes von Andreas Gursky "Hamm, Bergwerk Ost" in seinen Entstehungsphasen dokumentiert und das Bild auf der Reise zu seinem neuen Besitzer begleitet.

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Julian Frichot ist ein Fotograf aus Northbridge, Perth, in West Australien. Er hat einen feinen Blick bei seinen Stadtspaziergängen für einfache Strukturen, Farben und Formen.

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Mit der Serie "En Sombra" (In Shadow) gewann Jose Luis Barcia Fernandez den LensCulture Street Photography Awards 2015.

Fernandez konzentriert sich auf Menschen, Licht und Schatten. In den 10 Schwarz-Weiss-Fotografien der Serie "En Sombra" gibt es viel Geometrie und kontrastreiches Licht.

Für mich ist die Fotografie eine Möglichkeit, Emotionen und Stimmungen auszudrücken. In dieser Serie habe ich versucht, meine Gefühle zu reflektieren: Einsamkeit, Melancholie, inneren Konflikt und der Lauf der Zeit. Jose Luis Barcia Fernandez

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Ein kleines Lächeln auf dem Gesicht hat eine ziemlich große Wirkung. Jay Weinstein hat daraus ein Foto-Projekt gemacht. Er sagt dazu: „Die Linse fokussiert, meine Finger waren zum Abschuss bereit. ‚Lächle‘, habe ich gerufen. Und er war wie verwandelt. Sein Gesicht hat Wärme ausgestrahlt, seine Augen haben voller Humor geglitzert, der mir vorher total entgangen ist. Sogar seine Haltung wurde weicher. Da wusste ich, was mein nächstes Projekt sein würde.“

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(Rubjerg Knude Leuchtturm, nördliches Jütland, Dänemark - Foto: Elisabeth Coelfen/Dreamstime)

Kieron Connolly neues Buch "Abandoned Places" mit Fotografien von mehr als 100 ehemals benutzten und oft eleganten Gebäuden gibt eine unheimliche Vorstellung davon, wie die Welt aussehen könnte, wenn die Menschheit verschwunden ist. Connolly schaft stimmungsvolle, stilisierte Bilder einer Zeit, wenn die Natur die vom Menschen gestaltete Welt zurückerobert hat.

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Das Fotoprojekt "Food Not Food" der amerikanischen Grafik-Designerin Kristina Lechner war von ihr als Kreativ-Übung gedacht. Je tiefer die Auseinandersetzung mit den Objekten ging, um so mehr Spaß machte es ihr. Kristina erklärt, sie kann nicht kochen, schätzt aber gut zubereitete Gerichte und sieht Lebensmittel als Kunstform. So würde es einem auch gehen, wenn man in die künstlichen Leckereien beißt.

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