Blue Flower

Katzenfoto
Bild: boredpanda.com

Andrius Burba liebt beides, Fotografie und Katzen. Im Internet entdeckte er zufällig ein Bild von eine Katze, die von unten fotografiert war. Die netten kleinen Pfoten faszinierten ihn und er konnte unmöglich widerstehen, daraus eine ganze Fotoserie zu machen.

Bildschirmfoto For the Next Journey Loc Mai
Foto: “For the Next Journey,” von Loc Mai (Vietnam)

Bildschirmfoto Hands for Freedom Pranab Basak
Foto: "Hands for Freedom" von Pranab Basak (Indien)

Siebenundzwanzig Fotografien wurden ausgezeichnet. Sie kommen u.a. aus Indien, Bangladesch, Ägypten und Vietnam. Die Fotografien widerspiegel die Farbe dieser Länder, ihre Kultur und ihre Vielfalt. Mehr Fotos und Informationen über den Wettbewerb hier. 

 Foto
Foto: mapplethorpe.org

 Mapplethorpe: Look at the pictures, Regie: Randy Barbato und Fenton Bailey

Ein Dokumentarfilm über den US-amerikanischen Fotograf und bildendenden Künstler Robert Mapplethorpe. Der Film läuft gerade auf der Berlinale.

Mapplethorpe wählte im Gegensatz zu seinen Bildern, auf denen er Stillleben mit Blumen oder Porträts gesellschaftlich anerkannter Schauspieler und Künstler zeigt, auch oder gerade kontroverse Themen.

Im März 1989 starb Mapplethorpe in einem Bostoner Krankenhaus an den Folgen seiner HIV-Infektion.

Mehr Informationen zum Film hier (PDF).

Edmund Clark
Screenshot: daserste.de

Clark führt uns an Orte, von denen wir gar nicht wussten, dass es sie gibt, die so aber in unserer Nachbarschaft liegen könnten. Was wir auf den Fotos sehen scheint nur banal – in Wirklichkeit geht es um den Krieg gegen den Terror. Der Beitrag in der ARD-Sendung "Titel Thesen Temperamente" ist hier zu sehen.

Außerdem als Ausstellung:
Edmund Clark "Terror Incognitus"
ZEPHYR – Raum für Fotografie
Museum Bassermannhaus (Reiss-Engelhorn-Museen)
Mannheim  C4,9
31.1. – 29.5.2016

GHOST PITCHER - studio, New Jersey
Foto (c) georgediebold.com - GHOST PITCHER - studio, New Jersey

Bekannt als konzeptioneller Werbefotograf ist George Diebold ein Künstler, der seit mehr als drei Jahrzehnten für Hunderte von internationalen Kunden fotografiert.
George Diebold verwischt auf eindrucksvolle Weise die Grenzen zwischen seinem kommerziellen, persönlichen und Fine-Art-Werken.
Im krassen Gegensatz zu Georges professioneller Studio-Arbeit stehen vor allem seine neuesten Fotografien. Matchbook Träume, unterstreicht seine Fähigkeit aus Alltagsgegenständen atemberaubenden, zum Nachdenken anregende Bilder zu extrahieren.
Mit seinen Salzwasser-Fotografien überschreitet er die traditionellen Grenzen der Landschaftsfotografie. Diese Fotografien sind eine Einladung, den Ozean in einer ganz neuen Weise zu sehen. Mit diesen Bildern hat er nicht nur die Energie, sondern auch die geheimnisvolle transparente Komplexität des Salzwasser in der Bewegung eingefangen.

photo1

Photo Vol. 1*
Die großen Strömungen in der Fotografie
Frankreich 2010 - 2011
Inhalt: „Fotografie als Kunst 1850-1860“, „Die inszenierte Fotografie“, „Die surrealistische Fotografie“ und „Die neue deutsche Objektivität“.

Den Kampf der Fotografie um die Anerkennung als eigenständige Kunstform schildert die zwölfteilige ARTE-Reihe PHOTO. Angefangen bei den Pionieren des 19. Jahrhunderts über die Surrealisten bis zur neuen deutschen Sachlichkeit der Bechers und ihrer Schüler Gursky, Struth oder Ruff werden exemplarische Fotoarbeiten vorgestellt. Die sehenswerde Dokumentarfilmreihe von Stan Neumann und Alain Nahum ist auch auf DVD erschienen.

Das Salz der Erde
(c) dassalzdererde-derfilm.de

Wim Wender mach einen Film über einen Fotografen und stellt fest, es ist mehr als nur ein Porträt über Sebastião Salgado. Er filmt auch einen Tauchgang in Salgados Vergangenheit, in seine Reisen, in seine Begegnungen. 

Ein besonders interessanter, unglaublich intensiver Film. Über das Leben allgemeinen, nicht nur für Fotografie-Interessierte, sondern für uns Menschen. Zu sehen sind unglaubliche Fotografien, die man nicht wieder vergisst. Ein sehr berührender Film.

"Wir sind bösartige, schreckliche Tiere, wir Menschen.
Egal ob in Europa, in Afrika, oder Südamerika, überall sind wir extrem gewalttätig."

Sebastião Salgado

Ich möchte einmal eine Lanze für Foto-Konzepte brechen. Meiner Meinung nach ist es ein guter Weg, sich und seine Fotografien weiter zu entwickeln, in dem man sich einige Gedanken über das macht, was man fotografieren möchte. Es ist der erste Schritt weg vom einfachen Knipsen zu künstlerischen Bildern.
Nicht dass ich etwas gegen Knipsen hätte. Ein UFO kann man nur knipsen. Was ich meine ist, zu eindrucksvollen, besonderen, kreativen Fotografien kommt man nur, wenn man eine Idee, ein Konzept hat. Das kann ein ganzheitliches Konzept sein oder, was ich persönlich besser finde, man „verliebt“ sich in eine Idee und setzt diese konsequent um. Konzept klingt so nach sturen Rahmen. Dem muss nicht so sein. Ich teste eine Idee mit einigen Fotos. Dabei erkenne ich sehr schnell, ob die Idee trägt, ob sie zu mir passt, ob ich mich dabei wohl fühle, ob sie technisch und organisatorisch umsetzbar ist. Und wenn ich meine Idee dann immer noch gut finde, mache ich mir einen Plan und fange an zu fotografieren. So zwinge ich mich, eine Idee bis zum Ende zu denken und zielgerecht umzusetzen. Und das Schöne dabei ist, je konsequenter man sich mit einer Idee (Motiv, Serie, Reportage usw.) auseinander setzt, umso tiefer taucht man in die Idee ein und findet immer neue Aspekte.
So sind zum Beispiel meine Projekte „Polavisons“ und Asphalts“ entstanden. Angefangen hat es bei „Polavisions“ mit Fotografien mit der Smartphone-App "hipstamatic“.
Ein befreundeter Fotograf zeigte mir eines Tages Fotos, die er mit der Smartphone-App Hipstamatic gemacht hatte. Es waren Fotos von Bäumen im Wald. Ich fand sie sehr stimmungsvoll und sie erinnerten mich an meine Kindheit.

Ich war angetan und wollte herausfinden, ob mir auch diese „Stimmungen“ gelingen.

Ich begann mit verschiedenen Motiven zu experimentieren.

c Siegfried Kuerschner 0294 plus

(c) http://page-online.de
Bild: page-online.de

Man muss ja nicht erst nach Venedig fahren. Obwohl. Macht Euch selbst ein Bild im Beitrag: "Mal auf den Boden schauen: Venezianische Kachelkunst zum selbst erkunden" von Sabine Danek. Viele Anregungen und vielleicht eine Idee für Euch. Hier lesen.

Mein Fotoprojekt "asphaltus - Struktur und Assoziation" wäre nie zustande gekommen, wenn ich nicht aufmerksam auf den Boden geschaut hätte.

c Siegfried Kuerschner P1080440 2k

 So entdeckte ich die vielseitigen Erscheinungsformen von Asphalt.

"noir-et-noir"-Monika-Deitmer

Bild Monika Deitmer (kwerfeldein.de)

Das Fotografiemagazin kwerfeldein.de stellt die Fotografin Monika Deitman mit ihrem Projekt "noir et noir“ vor. Wer Strukturen mag, für den sind diese Fotografien bestimmt interessant und auch die Idee, welche hinter dem Konzept steht. Diese Fotografien laden mich zum träumen ein.

"Ich finde meine Bilder in Strukturen, in Licht und Schatten, in der wunderbaren vielfältigen Landschaft des Allgäus, bei der Überlandfahrt und auch in der Architektur. Ich streife oft durch die Gegend, auch ziellos und querfeldein. Ich wandere gern, liebe die Berge und die Seen." Monika Deitmer

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