Blue Flower

ohne kamera

Über 100 Schönheiten der Pflanzenwelt in unglaublich präzisen und aufregend schönen Bildern, aufgenommen nicht mit einer hochwertigen Mittelformat- oder Großbildkamera, wie man vermuten müsste, sondern mit einem Flachbettdurchlichtscanner, wie er neben vielen Computern steht.
Nachdem er 10 Jahre lang die Möglichkeiten des Scanners erforscht hat, präsentiert der Fotokünstler Walter Spagerer erstmals seine Ergebnisse.

Im Textteil schauen wir ihm bei der Arbeit über die Schulter. So ungewöhnlich und komplex seine Bilder auch sind, seine Werkzeugauswahl ist verblüffend reduziert. Er ist da ganz pragmatisch:
'Lesen Sie keine Anleitungen für Bildbearbeitungssoftware. Sie bekommen Kopfweh und Minderwertigkeitskomplexe davon. Es genügen wenige Tools, die Sie dann aber genau kennen sollten. Wichtig sind Phantasie, Experimentierfreude und ein Blick über den Tellerrand.'
Kein Wunder, dass in den Erläuterungen des gelernten Kunsterziehers und Kunsthistorikers gleichermaßen die Rede ist von Negativeffekten, Farbverschiebungen und Mischlichttechniken wie von Talbot, Blossfeldt und Mapplethorpe. Selbst Thomas Mann, Paul Klee und Robert Häusser finden sich ein zu einer zufälligen Begegnung auf Spagerers digitalem Seziertisch.
Ein Buch nicht nur für Fotografen.

Leseproben und Links
1 Impressum (PDF)
2 Über dieses Buch (PDF)
3 Kameras sind einäugig (PDF)
4 Seite 26 (PDF)
5 Seite 27 (PDF)
6 Durchlicht (PDF)
7 Farbe (PDF)
8 Seite 148 (PDF)
9 Seite 149 (PDF)

Mehr Informationen und vielleicht kaufen.*

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